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Hohlkugelkorund
Hohlkugelkorund, nicht zu verwechseln mit dem neuen Mikrohohlkugelkorund, wird aufgrund seiner grossen Spankammern vorwiegend für die Zerspanung von besonders weichen Werkstoffen wie Kunststoff oder Gummi eingesetzt. Die Hohlkugeln unterschiedlicher Grösse im Bereiche von etwa 0.50 mm bis etwa 1.0 mm bleiben interessanterweise während dem Pressvorgang der Schleifscheibe zu einem beachtlichen Teil ganz. Sie platzen erst durch das Konditionieren der Scheibe und während deren Einsatz auf. Hohlkugelkorund verringert nicht nur die Reibfläche zwischen der Schleifscheibe und dem Werkstück — „kühler Schliff“ —, sondern transportiert auch bei richtiger Zuführung mehr Kühlschmierstoff in die Kontaktzone. Zudem sind die aufgebrochenen Kanten der Kugelwände extrem schneidfreudig aber nicht speziell widerstandsfähig. | |
ABC der Schleiftechnik

Schleif-Grundlagen


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Bezeichnungen

Härte

Struktur und Porosität

Sicherheit

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