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Keramikbindungen
- einziger Bindungstyp mit steuerbarer poröser Belagsstruktur
- hervorragender Spänetransport und sehr gute Kühlschmierstoffzufuhr
- gute Formbeständigkeit
- Bindungshärte, Porengrösse (Struktur) und Porenvolumen können exakt den Erfordernissen des Schleifprozesses angepasst werden
- Konditionieren (Abrichten oder Profilieren) und Schärfen in einem einzigen Arbeitsgang möglich
- in vielen Fällen bessere Abtragsleistung als mit Kunstharzbindungen möglich
- Keramikbindungen sollten durch die Zufuhr von Kühlschmierstoff in ihrer Leistungsfähigkeit unterstützt werden
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ABC der Schleiftechnik

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