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Seitenvorschub pro Umdrehung
Beim Aussen- und Innenrundlängsschleifen soll der Seitenvorschub pro Umdrehung nicht mehr als etwa 2/3 der aktiven Scheibenbreite bzw. der Kontaktbreite betragen. Dividiert man die aktive Scheibenbreite durch den Seitenvorschub pro Umdrehung der Schleifscheibe, erhält man den für alle Rundschleifverfahren wichtigen Überdeckungsgrad. Je geringer der Seitenvorschub pro Umdrehung gewählt wird, desto besser wird normalerweise die Oberflächenqualität (Qualität, Oberflächenrauheitswerte) und/oder die geometrische Genauigkeit. | |

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