FrançaisEnglish
HomeProdukteTechnologieFirmaDownloadsKontaktDruckerfreundliche VersionSitemapSuche
     
Bereich

keramische Bindung

Gut splitternde und in unterschiedlichsten Arten und Zusammensetzungen (Rezepturen) anwendbare Bindungsmasse. Die keramische Bindung weist gegenüber anderen Bindungsarten den Vorteil auf, Porenräume zu bilden, wobei diese einerseits über den Pressdruck und andererseits, wenn die Porenräume besonders gross sein müssen, mittels ausbrennbaren Hilfsstoffen erzeugt werden. Poren - oder auch Strukturen genannt - sind notwendig um einerseits Kühlschmierstoff in die Kontaktzone zu transportieren und andererseits die Spanaufnahme zu ermöglichen. Je grösser die Abtragsleistung, desto grösser müssen auch die Porenräume sein. Keramische Bindungen lassen sich in verschiedenen Härten herstellen. Dabei wird das Alphabet verwendet, wobei der Bereich um E - F als extrem weich, G - I als weich, J - K mittel hart, L - O als hart, P - R als sehr hart und S - U als extrem hart gilt. Die Messverfahren zur Härtebestimmung sind aber nicht genormt, so dass nur selten die Härtebezeichnungen eines Herstellers mit den gleichlautenden eines anderen Herstellers übereinstimmen.

Mehr über Keramikbindungen:
Technologie / Bindungen / Keramikbindungen

ABC der Schleiftechnik

Schleif-Grundlagen

Schleifrohstoffe

Korngrössen

Bindungen

Konzentrationen

Bezeichnungen

Härte

Struktur und Porosität

Sicherheit


[ Erweiterte Suche ]
Sie befinden sich hier:
Home / Technologie / ABC der Schleiftechnik / keramische Bindung
Letztes Update: 07.02.2012
© 2012 by Meister Abrasives. Alle Rechte Vorbehalten
Webmaster