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Emulsion
Im Prinzip besteht jede Emulsion, welche für die Kühlung und Reibungsverminderung in einem Spanungsprozess zum Einsatz gelangt aus den drei Grundkomponenten Wasser, Mineralöl oder synthetisches Oel und einem Emulgator. Abhängig von der Art des Emulgators lassen sich grob- oder feindisperse Emulsionen ansetzen. Beim Ansetzen ist einerseits auf die Reihenfolge „Wasser und dann Oel“ und andererseits auf die Wasserhärte und den ph-Wert zu achten. Weiches Wasser führt zu starker Schaumbildung und hartes Wasser zu Kalkseifenausscheidung. Nähere Angaben dazu findet man normalerweise auf den Produktebeschreibungen des Herstellers. Emulsionen mit einem maximalen Ölgehalt von etwa 20% im Konzentrat werden auch als „halbsynthetische Emulsionen“ bezeichnet. Mittlerweile sind Emulsionskonzentrate erhältlich, welche bis 70% Oel und Additive zusammen enthalten. Solche Emulsionen eignen sich ganz besonders dort, wo Schleiföle eigentlich angebracht wären, wegen ungenügenden Abdeckungen und fehlenden Sicherheitseinrichtungen aber nicht zur Anwendung gelangen können. Ihre Leistungsmerkmale unterscheiden sich nur noch in geringer Weise von jenen der Oele, allerdings eignen sie sich nicht für Hochgeschwindigkeits-Schleifprozesse, d.h. für Schnittgeschwindigkeiten deutlich über 80 m/s. | |

Schleif-Grundlagen

Schleifrohstoffe

Korngrössen

Bindungen

Konzentrationen

Bezeichnungen

Härte

Struktur und Porosität

Sicherheit

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